Grüne wollen geeignete Aufenthaltsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche

Grüne Gemeinderatsfraktion beantragt Konzepterstellung, um geeignete Aufenthaltsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche zu erarbeiten.

Fraktionsvorsitzender Manfred Machoczek: „Kinder und Jugendliche brauchen Aufenthaltsmöglichkeiten, Spielplätze und Bolzplätze mehr denn je. Gerade die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, dass niederschwellige Treffpunkte an der frischen Luft essentiell sind.“

Nachdem nun zunehmend Schulhöfe in Kirchheim für die Allgemeinheit geschlossen werden, können Kinder und Jugendlichen diese Plätze nicht mehr zum Spielen nutzen. Daher hat die Grüne Gemeinderatsfraktion die Erstellung eines Konzepts bezüglich geeigneter Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten beantragt. Im Ausschuss für Bildung, Soziales und Bürgerdienste wurde dieser Antrag mehrheitlich angenommen. In einem ersten Schritt sollen geeignete Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten aufgezeigt und in einem zweiten Schritt ausgebaut und ertüchtigt werden.

Solche Plätze sind laut der Grünen Gemeinderatsfraktion wichtig, damit die Kinder und Jugendliche weiterhin Plätze zum Treffen haben. Sie bieten den jungen Kirchheimerinnen und Kirchheimern die Möglichkeit, ihre Freizeit selbstbestimmt und jenseits von Vereinen und Organisation zu gestalten.

Zur Vermeidung und Bekämpfung von Vandalismus auf Schulhöfen werden momentan alle Schulen bezüglich ihrer Problemstellungen und Lösungsmöglichkeiten untersucht. In diesem Zuge werden viele Schulhöfe für die Allgemeinheit teilweise oder ganz geschlossen. Vor einigen Jahren wurde im Gemeinderat die Grundsatzentscheidung getroffen, die Schulhöfe für die Allgemeinheit offen zu halten und im Gegenzug manche Spielplätze zu schließen. Dadurch fehlen nun geeignete Aufenthaltsplätze für Kinder und Jugendliche. 

Web-Talk zur Zukunft der Energieversorgung in BW

14.09.22

Dazu lädt Gastel die interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.

"Jahrzehntelang verhallten die Warnungen vor der deutschen Abhängigkeit von russischem Gas ungehört. Jetzt haben wir die traurige Gewissheit: Rohstoffe können und werden als geopolitische Druckmittel genutzt. Putins grausamer Angriffskrieg auf die Ukraine führt deutlich vor Augen: Auch in der Energiepolitik befinden wir uns mitten in der Zeitenwende. 

Wir hier in Baden-Württemberg sind nicht zuletzt aufgrund unserer starken Industrie von einer bezahlbaren und verlässlichen Energieversorgung abhängig. Mit umfangreichen Maßnahmen im sogenannten Osterpaket hat das Bundeswirtschaftsministerium bereits wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht, diese zu gewährleisten. Als größter Energieerzeuger im Südwesten hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren weitgehend vom Atomstrom gelöst und massiv in den Ausbau der Erneuerbaren investiert. 

Reicht das aus? Wo stehen wir auf dem Weg zur Energiesouveränität? Wo kommen wir gut voran, wo hakt es? Und was braucht es, damit der Südwesten auch ohne Putins Gas nachhaltig erfolgreich sein kann?

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist über folgenden link erforderlich, die Zugangsdaten werden dann zugesandt.
https://bit.ly/3wTvrCy